Safety First – SAAC Lawinencamps

Ihr liebt das Backcountry, zieht eure Spuren gerne durch frischen Powder und genießt die grenzenlose Freiheit der Berge? Ihr seid jung und wild, wollt aber trotzdem verantwortungsbewusst skifahren und snowboarden ohne euch den Spaß von irgendwelchen Sicherheitsfanatikern verbieten zu lassen? Dann sind die SAAC-Lawinencamps, die der Verein zur Information über alpine Gefahren jährlich veranstaltet genau das Richtige für euch. Hier lernt ihr, wie ihr auch abseits der Piste mit Bedacht fährt und somit euren Spaß habt ohne andere unnötig zu gefährden.

In den SAAC Basic Camps lernt ihr alle nötigen Backgroundinfos in Theorie und Praxis, die ihr für die Off-Piste braucht. Bergführer und Snowboardpros weisen euch in ein risikominimiertes Skifahren, Boarden und Tourengehen ein. Dabei kriegt ihr zuerst in der Theorie, dann direkt im Gelände wichtige Tipps in Sachen Risikomanagement, Gefahrencheck, Entscheidungshilfen oder Verschüttetensuche. Die Ausrüstung dafür – also Schaufel, Lawinensuchgerät, Sonde usw. – bekommt ihr dort ausgeliehen, falls ihr sie nicht sowieso schon habt. Mitzubringen ist somit lediglich eure Ski- oder Snowboardausrüstung. Achtung Mädels, für euch werden auch extra „Girl Power“ Camps angeboten, bei denen euch die beiden Bergführerinnen Martina und Christine das Einmaleins des Backcountry-Fahrens beibringen, ganz ohne nerviges Machogehabe der Jungs!

Die Bergführer sind übrigens alle selbst coole Hunde (und Hündinnen), die die Off-Piste lieben und auch selbst den Powder genießen. Die Termine und alle weiteren Infos zur Anmeldung findest du hier. Das erste Camp findet schon am 17. und 18. November am Stubaier Gletscher statt. Also, auf geht’s zur Anmeldung! Übrigens ist das Camp für alle Teilnehmer kostenlos, lediglich der Skipass für 23 Euro (falls noch nicht vorhanden) muss nach der Anmeldebestätigung bezahlt werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.