Stand Up Paddle? Ein paar Fragen, ein paar Antworten

Kein Wasser zu kalt und keine Welle zu hoch: echte SUP-Profis schrecken vor nichts zurück!

Besonders hitzige Stand Up Paddle Sportler lassen sich von kaum einem Wetter beeindrucken. Sie holen ihr langes SUP-Board aus dem Keller und gehen damit aufs Wasser. Sie sind so cool (und bestens ausgestattet), dass weder eiskalte Temperaturen und erst recht nicht hohe Wellen davon abhalten können, aufs Wasser zu klettern.
Alle anderen Wassersport-Fans warten lieber auf wärmere Temperaturen und vielleicht sogar auf Sonnenschein, um in die neue Stand-Up-Paddle-Saison zu starten. Da die SUP-Saison in den Startlöchern steht (bzw. bereits begonnen hat), möchten wir heute ein paar Fragen rund ums Stand Up Paddeln klären.

 

Was Stand Up Paddlen ist…

…wissen mittlerweile eigentlich schon fast alle, so bekannt und beliebt ist diese Wassersportart.

Beim Stand Up Paddle (auf gut deutsch “Stehpaddeln”)  steht ein Mensch aufrecht auf einem mehr oder weniger großem Surfbrett und hat ein (Stech-) Paddel in der Hand. Mit diesem bewegt er sich vorwärts, indem er es einmal auf der rechten Seite und einmal auf der linken Seite des SUP-Boards ins Wasser (Meer, Fluss, See oder Kanal) taucht. Damit erzeugt er einen Schwung, mit dem er sich – mehr oder weniger schnell – auf dem Wasser forwärts bewegen kann.

 

Was beim Stand Up Paddeln echt toll ist…
… es braucht nicht viel um glücklich zu sein!

Es macht einfach Spaß!

Woher kommt’s?

Schon vor ein paar tausend Jahren war es DAS Fortbewegungsmittel schlechthin! In Asien gibt es selbst heute noch die ursprünglich verwendeten Bambusflöße, auf denen ein Mensch im Stehen mit einer Stange ordentlich Gas gibt, um vorwärts zu kommen.
Im 20. Jahrhundert waren es dann vor allem die Fotografen und Surflehrer, die auf Hawaii das Stand Up Paddel nutzten, um besser aufs Wasser und über die Wellen sehen zu können.

Heute ist das Stehpaddeln schon lange nicht mehr nur Exoten, Fischern oder Fotografen vorbehalten. Die Wassersportart hat sich vor allem in den letzten Jahren auf der ganzen Welt zu einer extrem beliebten Wassersportart entwickelt.

Ist SUPen wirklich ein Sport?

Na aber hallo! Jeder, der diesen Wassersport schon mal ausprobiert hat, wird über den Muskelkater erzählen, der sie am nächsten Tag besucht hat. Beim Stand Up Paddeln wird tatsächlich der ganze Körper trainiert. Natürlich kommt es da auf den eigenen Schweinehund an, ob hier ordentlich gepaddelt wird.

Der ganze Körper steht unter Spannung, damit das Gleichgewicht gehalten werden kann. Dadurch werden Bauch, Rücken und Oberkörper gestärkt. Die Balance muss gehalten werden, was wiederum die Beine und den Popo trainiert!!

Bei diesem einzigartigen Wassersport wird das Herz- Kreislaufsystem geschont, wodurch wirklich jeder SUPen kann. Einzige Voraussetzung: man muss schwimmen können, denn ein Sturz vom Surfbrett ist vor allem am Anfang fast unvermeidlich…

Stand Up Paddling ist nicht schwer – jeder kann es lernen, ob jung oder alt!

Wie vielseitig ist SUPen?

Schon sehr, wenn man sich nicht nur auf gemütliches Paddeln auf dem Binnensee begnügen möchte. Wer mehr Action möchte, der testet in SUP-Rennen Kraft und Ausdauer oder stellt sich im Wildwasser aufs Stand Up Paddel Board!

Wie aufwändig ist dieses SUP / Stehpaddeln?

Das ist echt ein weiterer Vorteil von diesem Wassersport: es braucht nicht viel um glücklich zu werden!

  • ein spezielles Stand-Up-Paddel Board mit einer schützenden SUP Boardbag
  • ein SUP Paddel mit (wichtig) Paddle Bag 
  • eine Stand Up Paddle Leash (optional)
  • vor allem für fließende Gewässer und das Meer: eine Schwimmweste
  • natürlich Wasser und ev. die Erlaubnis, darauf auch SUPen zu gehen
  • wenn man lange Zeit unterwegs ist und für den nassen Neopren: einen Stand Up Paddle Rucksack 


Da SUP Boards recht groß sind:


Oder man entscheidet sich gleich für ein aufblasbares / inflatable SUP, dann braucht man:

Ein SUP Lycra Langarmshirt schützt vor Sonne und Kälte

Dann kommt da noch die Stand Up Paddle Surfbekleidung

  • lange SUP-Tights mit Neoprenshirt
    oder
  • Boardshort mit Lycra
    oder
  • Neoprenanzug
  • Sonnenbrille, Sonnenhut, Sonnencreme

Mit dem Stand Up Paddle kann man beides: entweder entspannen und sich so richtig auspowern!

Stand Up Paddle hat viele Vorteile…

… denn:

  • es ist sehr umweltfreundlich
  • die abwechslungsreiche Natur sorgt für schnelle Erholung
  • das Stand Up Paddeln ist einfach, jeder kann es innerhalb kürzester Zeit erlernen
  • trotz alledem braucht es Material und Technik, die immer weiter ausgebaut werden kann
  • es macht echt Spaß
  • man kann es mit Freunden machen und sich dabei unterhalten
  • es ist auch ein Sport den man alleine machen kann
  • man braucht nicht die ultimative Fitness dafür, sondern geht einfach SUPen
  • durch das Stand Up Paddeln werden Menschen stark, trainiert und schön – das hebt die Laune!
  • es gibt mittlweile eine tolle SUP-Community
  • man kann Yoga, Medidation & Wassersport verbinden
  • SUPen kann man auf der ganzen Welt
  • die ganze Familie kann mitmachen (Oma, Opa, Mutter, Vater, Kind)
  • ist schnell erledigt, muss also nicht den ganzen Tag in Anspruch nehmen

Stand Up Paddling ist die beste und schönste Möglichkeit, mal so richtig runterzukommen!

Bei weiteren Fragen rund um die Ausrüstung / Fashion fürs SUPen stehen Euch die Mädels vom Dakine-Shop gerne zur Verfügung!

Eure Chrissi vom Dakine-Shop

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Chrissi Bisanz

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