Kaufberatung: W wie welche Winterjacke brauche ich?

Dicke Daunenjacke oder sportliche Funktionsjacke – das ist hier die Frage!

Die richtige Winterjacke zu finden ist nicht immer leicht. Es gibt wirklich viele unterschiedliche Arten, vom Design mal ganz abgesehen. Unsere Kaufberatung soll euch bei eurer Entscheidung für die für euch geeignete Winterjacke eine kleine Hilfe sein…

 

Wer im Dakine Shop den Verkäufer um eine Winterjacke bittet, die seinen Bedürfnissen entspricht, dann wird sofort die Frage auftauchen: wofür wird sie denn gebraucht? Da fangen nämlich schon mal die Unterschiede an.

  1. Weihnachtsmarkt, Gipfeljause oder gemütlicher Ausflug: die isolierende Winterjacke

Kuschelige Daunenjacken machen auch im Alltag eine gute Figur

Bei Jacken, also auch bei der isolierenden Winterjacke ist es der Körper selbst, der die Wärme produziert. Die Jacke verhindert durch die Füllung nur dass die Wärme entweichen kann und der Körper auskühlt. Die Wärme wird also isoliert, je kälter es ist desto dicker sollte die Isolierung sein. Je weniger ihr euch bewegt, desto wärmer sollte die Jacke sein. Bei der Winterjacke für die Freizeit gibt es 3 verschiedene Isolierungen:

 

  1. Primaloft®: der König unter den Kunstfaser Isolierungen. Zurecht, denn das Material ist leicht, lässt sich klein zusammenquetschen, ist pflegeleicht und – ganz wichtig – hat ganz tolle Isolierungswerte auch wenn es nass wird. Dabei wird die Wärme des Körpers gehalten, indem Primaloft® Luft in Hohlräumen speichert. Dafür braucht Primaloft® im Vergleich zur Daune keine Kammern, also keine gesteppte Oberfläche.
  2. Daune: ist ein Naturmaterial, das als lockere Füllung in kleinen Kammern unterhalb der Oberfläche der Jacke verstaut ist. Sie bietet dem Körper eine ganz tolle Isolation und Daune fühlt sich einfach toll an, weil sie atmungsaktiv ist. Der Nachteil: Daune verliert ihre Wärmeleistung sobald sie nass wird. Daune verklumpt und ist auch nicht besonders pflegeleicht.
  3. Wolle: hier redet man immer von Schafswolle, immer öfter von Merinowolle. Wolle wird oft in der Winterjacke verwendet, auch wenn sie nicht so leicht ist wie andere Isolierungen. Das Naturmaterial hält den Körper in einer angenehmen Temperatur, weil es atmungsaktiv ist.

2. Skifahren, Snowboarden, Skitour: die sportliche Winterjacke

Damit die Winterjacke beim Wintersport angenehm zu tragen ist, soll sie einerseits wärmen, andererseits vor Nässe schützen, atmungsaktiv und sportlich geschnitten sein. Daher sind die Dakine Ski- und Snowboardjacken meistens aus einem festen Nylon- / Funktionsmaterial, imprägniert und innen mit Primaloft® oder Fleece gefüttert. Vom Design her ist die Winterjacke für den Sport oft etwas länger damit sie über den Hintern gehen.

Außerdem ist die Winterjacke von Dakine oft locker geschnitten, damit sie beim Skifahren und Snowboarden volle Bewegungsfreiheit bietet. Wenn es mal so richtig kalt ist, könnt ihr hier immer noch einen dicken Fleecepullover und eine Funktionsunterwäsche drunter ziehen. Dakine Sportjacken für den Winter haben fast alle eine Kapuze, die sich eng verschließen lassen und oft eine Gamasche am Saum, damit kein Schnee durch kann.

 

Welche Winterjacke passt zu euch – Nummer 1 oder Nummer 2?

Wer sich nicht so richtig entscheiden kann, welche Winterjacke nun die richtige für ihn ist, der nimmt am Besten eine für den Sport. Die sehen gut aus, halten euch warm und trocken. Wenn es doch mal zu kalt ist, weil ihr euch nicht bewegt, dann zieht ihr einfach mehr darunter an. Wenn euch immer noch kalt ist, dann schaut bitte dass euer Nacken schön warm ist. Dann noch der Kopf, die Füße und natürlich die Hände. Bei Sturm besorgt euch unbedingt eine Sturmmaske.

 

Wenn ihr noch auf der Suche nach der richtigen Winterjacke seid, dann schaut doch in Ottobrunn oder Online im Dakine Shop vorbei.

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Chrissi Bisanz

... Chrissi versucht jede freie Minute draußen unterwegs zu sein. Man trifft sie meistens mit ihren Hunden, egal ob beim Trailrunning oder beim Wandern in den Bergen.

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