Geheimtipp für Kitesurfer: Auf nach Thailand! 🌴🐘

Thailand ist bekannt für seine weißen Traumstrände mit bunten Unterwasserwelten und unzähligen Palmen, die bis zum Strand hinunter reichen, den Regenwald in Chiang Mai, die vielen Elefantenparks und Touristenattraktionen und natürlich die Hauptstadt Bangkok. Doch was viele nicht wissen: fernab von all dem Trubel und Tourismus bietet Thailand und besonders die Insel Phuket auch sehr gute Kite- und Windsurf-Spots!

© Pilz Pixman

Unsere erste Reise nach Asien führte uns nach Thailand, das ultimative Land um erste Asien-Erfahrungen zu sammeln. Der Tourismus in Thailand boomt nun schon seit vielen Jahren, was das Tropenland unter anderem dem knapp 14.000 km entfernten Hollywood zu verdanken hat. Attraktionen wie der James-Bond-Felsen oder die ‚The Beach“-Insel Koh Phi Phi ziehen jährlich Millionen von Touristen an. So verschlug es auch uns (nach zahlreichen Surf- und Kite-Urlauben, die so ziemlich alle guten Reviere in Europa eingeschlossen haben), schließlich nach Phuket, einer Insel im Südwesten Thailands. Es sollte ein Urlaub der Erholung werden, gemischt mit etwas Kultur und der Magie Thailands. Wir entschieden uns für eine Unterkunft am Cape Panwa, am südöstlichsten Eck der Insel. Nichtsahnend wurden wir bereits am ersten Tag von einem stetig starken Wind und einigen Kitesurfern auf dem Wasser begrüßt. Während eines Spaziergangs vor dem Abendessen entdeckten wir eine kleine Kiteschule am Straßenrand. Schnell kamen wir ins Gespräch mit dem dortigen Kitelehrer. Er erklärte uns, dass sich auf der östlichen Seite des Cape Panwa ein hervorragendes Kite-und Surf-Gebiet befand, das sich bei Flut in ein tolles Stehrevier verwandelt! Durch das seichte Wasser bis weit ins Meer hinaus und den mäßigen, aber nicht zu starken Wind, eignet es sich sehr gut für Anfänger. Ein paar Tage später gab er für uns seine phänomenalen Jumps zum Besten.

©Pilz Pixman

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Von Anfang Dezember bis Ende Februar weht auf Phuket ein vergleichsweise trockener Nord-Ost-Wind, weshalb sich das Kiten in dieser Zeit im Südosten der Insel besonders lohnt. Andere empfehlenswerte Spots sind die Bucht von Chalong und der Strand von Rawai. Ab März beginnt der Wind zu drehen und die Spots wandern mit. Wer zwischen April und Oktober auf Phuket ist und Kitesurfen möchte, der sollte Buchten im Nordosten der Insel aufsuchen.

©Pilz Pixman

Doch nicht nur Phuket bietet tollen Bedingungen, auch auf der Trauminsel Koh Samui gibt es Surfschulen und zahlreiche Spots für Anfänger und Fortgeschrittene. Die besten Winde finden sich von April bis Oktober im Westen der Insel und von November bis März im Südosten. Für Urlauber und Kite-Begeisterte, die sich vor allem in und um die Hauptstadt Bangkok aufhalten werden, lassen sich die Gebiete Pattaya und Hua Hin empfehlen. Obwohl Pattaya hauptsächlich für lange Partynächte und unzählige Bars bekannt ist, sind auch hier einige Kiteschulen angesiedelt. Für erfahrene Surfer weht der Wind ideal mit 8-20 Knoten von September bis März. Überquert man von Pattaya aus den Golf von Thailand Richtung Westen, so landet man in einem ultimativen Geheimtipp-Gebiet. Das Fischerdorf Hua Hin entwickelte sich in den letzten Jahren zum heimlichen Kitesurf-Hotspot. Vor allem in der Hochsaison von November bis Mai treffen sich hier die Profis der Szene.

 

Leider blieb für uns am Ende des Urlaubs keine Zeit mehr, um die coolsten Kitespots Thailands zu testen. Doch wir denken, das wird sicherlich nicht der letzte Trip in dieses unglaublich schöne und vielfältige Land gewesen sein! Und wer weiß, vielleicht wird dann gleich ein kompletter Surfurlaub daraus – wäre zumindest eine Abwechslung zu Italien, Spanien, Portugal oder Frankreich 😉

Dein Dakine Shop Team

Wir danken dem Fotografen Pilz Pixman (https://bp-foto.jimdo.com/) für seine tollen Bilder, die er uns freundlicherweise für diesen Blog zu Verfügung gestellt hat.

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Daniela P

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