Schon gehört? Wing Surfing ist DER neue Hype!

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Spread your wings?!

Eine Kombination aus Wind- und Kitesurfen und das bei relativ schwachem Wind. Ja, das soll das sogenannte Wing Surfing ermöglichen. Wir haben uns dazu mal schlau gemacht und erzählen euch was es damit auf sich hat!

Der Wing (zu deutsch Flügel), soll eine Mischung aus Kiteschirm und Windsegel darstellen. Er verschafft Auftrieb und Speed. Wing Surfer gleiten somit geräuschlos übers Wasser, wie eben Wind- oder Kitesurfer.

Jedoch soll das Wing Surfing keinesfalls deinen Kiteschirm oder dein Windsegel ersetzen. Es wurde als Alternative geschaffen. Als Abwechslung und für besonders schnelle Sessions.

Das Key Concept? Simplicity!

Es werden weder Leinen, noch Bars oder Harnesse gebraucht. Es wird einfach aufgepumpt und los geht’s!

Auch bei leichtem Wind erzeugt der Wing sehr viel Power und man kann ganz einfach los starten: Bereits bei 12 Knoten (je nach Foil) wird das Foiling mit dem Wing super fun. Beim SUPen kannst du den Wing bereits bei 5 Knoten verwenden und losdüsen.

Nach dem Surfen kann der Schirm (anscheinend) ganz einfach in einer kleinen Tasche zusammengepackt werden. Tja alles easy eben.

 

Die Ausstattung

Bei der Wahl des Boards ist dir alles offen: Am Beginn sollte man besser zu einem größeren Board, das gut schwimmt, greifen (Water Starts sind beispielsweise äußerst schwierig und kaum durchführbar). Foil Boards zwischen 95 und 135l eignen sich dabei zum Beispiel gut. Ansonsten kann probiert werden welches Board kompatibel ist.

Bezüglich der Ausstattung ist somit beim Wing Surfing alles erlaubt. Vorne an der Spitze kann und sollte eine Leash befestigt werden, damit der Schirm nicht abhaut ;-). Ob du eine weitere Leash am Board anbringen möchtest, welches Foil oder Board du verwendest ist dir überlassen. Fußschlaufen kannst aber musst du nicht benutzen.

Auch für Skate- und Snowboards eignet sich der innovative Gleitschirm. Einfach Schirm aufpumpen und über Schnee oder Straße cruisen. Allerdings empfiehlt der Hersteller den Wing lieber im Wasser her zu nehmen, damit er bei Stürzen nicht auf dem harten Untergrund kaputt geht.

 

 

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Ein Beitrag geteilt von Robby Naish (@robbynaishus1111) am

Woher kommt der Wing?

Ganz neu ist die Erfindung nicht. Bereits in den 80ern hat Tom Magruder ein Wind Weapon erfunden. Wirklich durchgesetzt hat es sich allerdings nie. Und auch in den 2000ern gab es kurzzeitig Wings fürs SUPen. Diese sind allerdings schnell von der Bildfläche verschwunden. Windsurfer die auf gefrorenen See unterwegs waren, haben dann angefangen Wings bei Rennen zu verwenden. Auf dem Wasser sah man diese aber nie.

Erst jetzt wo das Foiling in der Surfszene beliebt wurde, scheint der Wing sich doch noch zum Trend und entwickeln. Naish stellte erst kürzlich ihre Wing-Innovation vor. Mitte Juni gibt’s den Schirm im Handel. 

Zugegeben, obwohl Robby Naish stets betont wie light weighted der Wing ist und wie easy das Surfen damit ist, finden wir schon, dass er ziemlich aus der Puste kommt in seinem Video. Was meint ihr dazu? Leave a comment below 🙂

 

 

Alles in allem finden wir den Trend durchaus interessant. Klar wird man mit den Möglichkeiten des Wings nicht an einen Kiteschirm oder ein Windsegel herankommen. Aber um beim SUPen etwas mehr Spaß zu haben, kann ein Wing durchaus spannend sein.

In diesem Sinne- Spread your wings and fly! Wir sind und bleiben auf jeden Fall gespannt, wohin der neue Wing Surfing Hype führt! Und alternativ kannst du ja immer getrost auf dein klassiches Kite- oder Windsurf Board zurückgreifen –  so wie unsere Dakine Teamrider Drew und Morgan 🌬🌊🤙

 

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Dein Dakine Shop Team

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