Unsere Tipps damit dein Wildcampen zum vollen Erfolg wird

 

Luxushotel war gestern! Ähnlich wie bei unserer Nahrung, geht der Trend auch beim Urlaub immer mehr in Richtung Natur pur! Campen, egal ob auf einem Campingplatz im Zelt oder irgendwo im Nirgendwo unter dem Sternenhimmel, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Für viele bringt das Wildcampen – das heißt zelten, ohne auf einem Campingplatz zu sein – das ultimative Freiheitsgefühl mit sich. Damit dein Campingausflug in die Wildnis zum Erfolg wird, solltest du jedoch einige Dinge beachten.

 

1. Informiere dich über die Gesetzeslagen in den jeweiligen Ländern

Du wirst überrascht sein, welche Unterschiede es zwischen den Gesetzen in verschiedenen Ländern Europas gibt, was das Wildcampen betrifft. Was in Skandinavien in den meisten Regionen überhaupt kein Problem ist, ist in Italien und Portugal strengstens verboten und wird mit Bußgeld bestraft. Deshalb gilt: informiere dich vorab gründlich über die Regelungen des Landes, in dem du Zelten möchtest. In Deutschland ist es, auch ohne Zelt, erlaubt, auf den meisten öffentlichen Flächen für eine Nacht zu campen. Zuvor solltest du jedoch auf Hinweise für Naturschutz- und Waldgebiete achten und ggf. die Regeln dort befolgen.

 

 

2. Verhalte dich rücksichtsvoll

Wer für eine Nacht Gast der Natur sein will, der sollte sich dieser auch anpassen. Das heißt konkret: vermeide Lärm, um die Wildtiere nicht zu stören und zerstöre die Lebensgrundlage für wildwachsende Pflanzen nicht. Im Prinzip gilt der Grundsatz: Leave no trace. Also verlasse deinen Platz so, wie du ihn vorgefunden hast. Hinterlasse keine Spuren von Müll oder anderen Dingen. Auch kompostierbare Essensreste solltest du wieder mitnehmen, da sich diese in höheren Lagen deutlich langsamer abbauen. Sei ein Vorbild für spätere Generationen und nimm auch den Müll Anderer mit.

 

3. Wähle mit Bedacht

Wenn du auf der Suche nach einem geeigneten Plätzchen bist, dann solltest du einige Dinge beachten. Vermeide Übernachtungsplätze in Autobahnnähe oder in der Nähe einer lauten Location, wie zum Beispiel einer Bar. Nimm dich, besonders an Gewässern, vor Mücken in Acht. Die kleinen Insekten können einem schon einmal die angenehme Nacht unter dem Sternenhimmel verderben, ebenso wie Ameisen. Außerdem solltest du Bereiche mit vielen Wildspuren vermeiden, da du ja die Tiere nicht auf ihren täglichen Wegen stören willst. Idealerweise wählst du einen gut geschützten, trockenen Platz.

 

4. Feuer

Jeder, der schon einmal zelten war weiß, wie schön ein Lagerfeuer sein kann, aber auch wie wichtig ein guter Campingkocher ist. Wenn du nur eine Nacht unter freiem Himmel schlafen möchtest, empfehlen wir dir jedoch, einfach eine kalte Brotzeit einzupacken. Solltest du eine warme Mahlzeit zubereiten wollen, benutze hierfür jedoch unbedingt einen Camping Kocher und kein offenes Feuer, da diese in Schutzgebieten, wie einem Wald, meist verboten sind. Vor allem im Sommer bei hoher Trockenheit sind Feuer nicht ganz ungefährlich, sei also immer achtsam!

 

 

5. Vorbereitung ist alles

Wie bei so vielen Dingen, solltest du dich auch beim Wildzelten optimal vorbereiten. Checke vorab den Wetterbericht, ob in der Nacht eventuell ein Niederschlag bevor steht. Falls ja, kannst du dein Abenteuer entweder verschieben oder dir ein kleines Tarp mitnehmen. Denk auch an ausreichend Wechselkleidung, EssenTrinken und eine Stirnlampe. Wenn du davor wandern bist, empfiehlt es sich alles in einen guten Wanderrucksack zu packen. Zum Beispiel den Dakine Canyon 28L.

 

Als Anhaltspunkt zum Packen für deine erste Wildcampingerfahrungen, kannst du dir gerne unsere Camping/Outdoor Abenteuer Packliste herunterladen. Du findest sie hier: Packliste

Wir wünschen dir viel Spaß beim Wildcampen!

 

 

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Daniela P

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