HOW TO: Surfboards richtig wachsen

 

Um ausreichend Grip und Rutschfestigkeit auf dem Surfboard zu haben, musst du dein Brett regelmäßig wachsen. Andernfalls kannst du leicht abrutschen und dich schlimmstenfalls sogar verletzen. Deshalb haben wir hier ein kurzes Surfboard Waxing Tutorial für dich zusammengestellt:

 

DIE BASICS VOR DEM START:

 

Was benötige ich zum Surfboard-Wachsen?

Unbedingt brauchst du:

  • Surfwax
  • Waxkamm

Optional kommt hinzu:

  • Wachsentferner
  • Base Coat Wachs
  • Papiertücher

 

Welches Wachs ist am Besten geeignet?

Für welche Surfwax Marke du dich entscheidest, ist letztendlich Geschmackssache. Der wichtigste Orientierungswert ist dabei auf jeden Fall die Wassertemperatur. Planst du eine Session in tropisch-warmen Gewässern, verwendest du ein härteres Wax für Warmwasser. Beim Surfen auf dem Münchner Eisbach ist hingegen ein weiches Kaltwasser-Wachs angesagt!

 

Welcher Teil des Boards wird gewaxt?

Wo dein Board gewachst wird, hängt vom Brett ab, das du surfst:

  • Beim Longboard wird immer das komplette Brett gewaxt
  • Funboards, Guns, Hybrids & Shortboards, die du mit Footpad fährst, wachst du in der Mitte des Boards
  • Bei Fish-Boards wird nur die Nose ausgespart und der komplette Rest gewachst

 

Welche Wax Technik ist die Beste?

Die perfekte Wax-Technik musst du für dich selbst herausfinden. Denn keine Technik ist besser oder schlechter. Viele Wellenreiter tragen das Wachs gern in kreisenden Bewegungen auf. Du kannst aber auch diagonale Linien oder Rechtecke waxen.

Unsere Dakine Shop Riderin Janina setzt z.B. auf eine Mischung aus „Lines“ und „Circles“:

 

 

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

 

Ein Beitrag geteilt von Dakine Shop (@dakineshop) am

 

SURFBOARD WACHSEN IN 4 STEPS:

 

STEP 1: Surfbrett reinigen

Ganz wichtig! Bevor du beginnst, dein Board zu waxen, musst du es zunächst gut reinigen. Kratze die alte und verschmutzte Wachsschicht mit einem Waxkamm ab. Wenn es mit der Zeit etwas anstrengend wird, lege das Board einfach einen kurzen Moment in die Sonne. Die letzte Schicht kannst du ggf. noch mit einem speziellen Wax Remover entfernen.

 

STEP 2: Der Basecoat

Ein Basecoat Wachs aufzutragen ist nicht zwingend notwendig – vor allem die Profis verwenden es aber gerne, da das Top Wachs dadurch deutlich länger hält.

 

STEP 3: Surfwax auftragen

Das Top Coat Surf Wax ist um einiges weicher und klebriger als der Basecoat. Wie bereits erwähnt solltest du ein Wax anwenden, das für die Wassertemperatur geeignet ist. Bei der Technik hast du freie Wahl: Du kannst das Wachs in kreisförmigen Bewegungen, geraden Linien, quer-schraffiert oder einfach willkürlich auftragen.

 

STEP 4: Nach-Waxen

Da du während der Session meist etwas Surfwachs verlierst, empfehlen wir dir, dein Board nach dem Surfen (bzw.spätestens vor der nächsten Session :-)) nochmal  mit einem Waxkamm etwas aufraust und bei Bedarf gegebenenfalls mit ein wenig Top Coat Wax nachzuwaxen.

 

 

DAS PASSENDE DAKINE FOOTPAD FÜR NOCH MEHR GRIP:

 

Du willst scharfe Bottomturns, aggressive Cutbacks oder hohe Airs droppen? Das Wax ist sicher die Basis für guten Halt, aber ohne ein griffiges Traction Pad bist du im Wasser dennoch etwas verloren! Bei uns im Dakine Shop findest du deshalb Surfpads in allen erdenklichen Formen & Farben mit unterschiedlichen Kickpads und Center Arches.

Worauf wir besonders stolz sind: Dank des umweltfreundlichen „Friendly Foams“ (ein natürlich abbaubarer EVA Schaum) sind unser Dakine Footpads zu 100% Eco Friendly!

 

Keep Green,

Euer Dakine Shop Team

Stay Connected:
http://www.dakine-shop.de
http://www.facebook.com/dakineshop
http://www.facebook.com/DakineWorld

MM

... Michaela ist gerne auf Reisen und hat unter anderem über 1 Jahr in Costa Rica gelebt. Seit 2016 ist sie bei Dakine Shop im Social Media bereich tätig und als echte Münchnerin nach Feierabend natürlich an der Isar zu finden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.