Nachhaltig auf und neben der Piste: So geht’s!

Wieder Winter, wieder Ski fahren. Doch unter vielen gilt der von dir & mir geliebte Sport als Umweltsünde. Aber wie kannst du jetzt weiterhin die Hänge hinunter gleiten ohne schlechtes Gewissen. Hier sind ein paar Tipps wie du nachhaltig die Slopes unsicher machen kannst.

Tipp 1: Bahn statt Stress am Parkplatz!

Wer kennt es nicht, du bist mal wieder zu spät losgekommen und jetzt stehst du im Stau und jetzt machst du dir Sorgen, ob überhaupt noch bei deiner Ankunft ein Parkplatz frei ist für dich. Probier’s doch mal mit den Öffentlichen: Ganz entspannt im Zug durch Landschaft rollen am Ski Ort aussteigen und direkt auf die Piste.  Viel wichtiger als der Parkplatz-Aspekt ist, du grad viel weniger CO2 in die Luft geschleudert als wie wenn du jetzt Auto gefahren wärst.

Das heißt so hilfst du nicht nur deinen Nerven und meistens auch deinem Geldbeutel, du unterstützt so auch noch die Ökobilanz des Skiorts.

Tipp 2: Längere Aufenthalte statt mehrfachem Fahrweg!

Wenn es mit dem Auto doch mal bequemer ist, oder das Skigebiet deiner Träume öffentlich einfach nicht erreichbar ist, plane doch vielleicht gleich etwas länger zu bleiben? Wer beispielsweise für eine ganze Woche in den Skiurlaub reist, spart im Vergleich zu mehrmaligen Tagestrips in die Berge ordentlich Benzin & CO2. Dir reichen allein zwei Autofahrten für viele Tage Skivergnügen.

Tipp 3: Ab ins nachhaltige Skigebiet!

Auch die Skiregionen machen sich immer mehr Gedanken zum Thema Nachhaltigkeit. Denn vieles kann mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Zum Beispiel dadurch, dass in den Bergflüssen Wasserkraftwerke installiert werden. Oder die Energie kommt aus Bio-Masse Kraftwerken, in welchen von den Touristen produzierter Müll für die Energiegewinnung genutzt wird.

Folgende drei Skigebiete empfehlen wir dir als Vorreiter im Punkto erneuerbare Energie:

Unser Energie-Spar-Bonus-Tipp: Steuere lieber höhere Skigebiete an, da diese nicht so stark künstlich beschneit werden müssen.

Tipp 4: Ökologisch – Gilt auch fürs Hotel!

Was für das Skigebiet gilt, gilt selbstverständlich auch für dein Hotel! Dass die Unterkünfte ihre Gäste im Sinne der Nachhaltigkeit bitten, ihre Handtücher mehrmals zu nutzen ist inzwischen ja schon fast Standard – aber trotzdem wichtig. Um ein umweltfreundliches Hotel für deinen Skitrip zu finden, helfen dir Siegel wie Viabono, das österreichische Umweltzeichen oder Ibex fairstay. Unterkünfte mit diesen Auszeichnungen achten auf ihren Energie- und Wasserverbrauch und versuchen Ressourcen zu schonen.

Tipp 5: Auf die Hütte geht‘s im Tal statt am Berg!

Wie kommt mein Essen eigentlich dahin, wo ich es genieße? Das erfordert Transport und Logistik, schon klar. Aber bedenke, dass nicht nur der Proviant bergauf reist, sondern auch der ganze Müll auf spezielle Weise abtransportiert werden muss! Künftig isst du deshalb vielleicht lieber 1x mehr im Tal. Denn einerseits hast du von der Berghütte aus natürlich eine besonders schöne Aussicht, andererseits ist ihr ökologischer Fußabdruck deutlich größer. Unser Tipp: Pack dir eine eigene, nachhaltige Brotzeit in deine Dakine Lunch Box und kannst ganz umweltbewusst vom höchsten Punkt mit einem leckeren Schmaus die Aussicht genießen. 

Stay green!

Euer Dakine Shop Team

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Corbinian W

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