Melly Jovan – woman, who skates

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Ein kurzer Steckbrief zur Mellys Person:

Name: Melanie Jovancic (Spitzname: Melly Jovan)
Beruf: In Ausbildung, Gesundheits- und Krankenpflegerin
Alter: 22
Heimatstadt: Wien
Hobbys: Filmen, Fotographie, Kunst, Musik,
Musik: 60s, Alternative, Instrumental, Bonobo
Lieblingsessen: alles, oder nichts.

Contests:

– Wr. Neustadt Street Contest- Prater Contest – Street Contest (1st Place)
– Prater Contest – Street Contest ( 2 Place)
– Etnies Girls Camp – Basel (1st Place – Wild Card Entry ESC)
– ESC Contest – Street Contest
– Extreme Sport Festival Movistar Barcelona

 

 

Obwohl man heute so viel über die Gleichberechtigung von Mann und Frau spricht, gibt es noch so viele Bereiche, bei denen man sofort denkt „Das ist Männer- oder Frauensache”. So ist es auch bei einigen Sportarten. Ein Beispiel dafür ist Skateboarding – für viele ist das eine für Männer typische Sportart. Ich muss zugeben, ich habe auch so gedacht. Umso größer war für mich die Überraschung, als ich von Melly Jovan (eigentlich Melanie Jovancic) erfahren habe. Diese 22-jährige Frau ist eine erfolgreiche

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Skateboarderin aus Wien.

Wie viele junge Menschen hat auch Melly Verschiedenes ausprobiert, um festzustellen, was sie mag und ziemlich schnell ist sie aufs Skaten gestoßen. Ihr war sofort klar, dass diese Sportart etwas Besonderes ist. Was ihr an dieser Sportart gefällt, ist der Nervenkitzel und dass sie vielseitig ist und keine Grenzen kennt.
Melly kann auch von Glück sprechen, wenn es um die Freunde geht – es gab keinen, der ihre Wahl anzweifeln würde. Sie finden ihre Beschäftigung cool und faszinierend. Genauso viel Glück hatte sie, was die Verletzungen angeht, denn bisher war sie noch nicht schlimmer beeinträchtigt. Sie hatte zwar mehrmals Bänderzerrungen am Knöchel, oder mal einen blauen Ellenbogen, was aber für sie bisher kein Grund war, auf das Skaten zu verzichten. Schlimmeres ist ihr auch zum Glück nicht passiert.

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Für unsere Skateboarderin gibt es auch nichts, was ihr zu schwer wäre. Es gibt natürlich neue Sachen, die sie gerne ausprobiert und am Anfang nicht gelingen, so geht es aber den anderen doch auch. Das Schwierigste ist für sie lediglich, die richtige Boardgröße zu finden 🙂 In dieser Sportart sieht unsere Heldin fast nur Vorteile. Selbstverständlich gibt es solche Nachteile wie ständige Verletzungen, Aber damit muss man halt rechnen – und das bei jeder Sportart. Viel wichtiger ist, dass man dank dem Skateboarden viele Menschen kennen lernen und mit ihnen sehr viel Schönes erleben kann!

Also, Mädels – keine Angst vor sog. „Männersportarten“ – wer weiß, was euch erwartet, wenn ihr mal etwas Neues ausprobiert…

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