USA Teil 1 – Big City Lights


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Endlich geht unsere lang ersehnte Reise los: 5 Wochen USA. Nach einem langen Tag voll von Flughafen, Umsteigen, Kofferband und komischem Pappe-Essen kommen wir hundemüde aber überglücklich in NYC an. Obwohl es bei uns zu Hause schon 4 Uhr morgens ist und wir seit mehr als 24 Stunden auf den Beinen sind, zieht es uns dennoch raus auf die Strassen von New York. So lange haben wir uns vorgestellt wie es wohl sein würde in der Stadt die niemals schläft – da ist an Schlaf natürlich nicht zu denken!

Das Wetter ist mit unserem Plan allerdings nicht einverstanden, denn kaum auf der Strasse angekommen, entlädt sich der gesamte Inhalt sämtlicher Regenwolken über unseren Köpfen. Ich spreche hier nicht von ein bisschen harmlosem Nieselregen – nein! Vielmehr ist es so, als habe der liebe Gott den Wasserhahn im Himmel aufgedreht und vergessen ihn wieder zu schliessen. Innerhalb kürzester Zeit sind Basti und ich bis auf die Haut durchnässt und rutschen gefährlich unkontrolliert in unseren Flip Flops herum. Also wird aus unserem nächtlichen Streifzug durch die grosse Stadt ein schneller Sprint auf die andere Strassenseite, wo wir in einem Store Wasser und etwas Schokolade kaufen. Zehn Minuten später liegen wir in unserem Bett und bangen um die nächsten Tage. Wolkenbrüche wie diese können einem auch den schönsten Ort vermiesen…

Doch am nächsten Morgen strahlt die Sonne in unser Zimmer und alles ist gut. New York wir kommen! Die nächsten drei Tage sind vollgepackt bis zum Geht-nicht-mehr: wir laufen über die Brooklyn Bridge und bestaunen die unendlich hohen Skyscraper Manhattans. Wir (und ca. 1000 andere Menschen) stehen auf dem Empire State Building und können uns über die Aussicht auf die Metropole zu unseren Füßen gar nicht mehr einkriegen. Wir fahren mit dem Fahrrad am Hudson River entlang, spazieren abends durch den trendigen Meatpacking District und trinken an einem heissen Nachmittag auf dem Highline Park in Chelsea eine sagenhaft leckere selbstgemachte Zitronenlimonade und strecken die geschwollenen Füße in ein kleines Wasserbecken. Früher fuhr hier die Eisenbahn. Im Jahr 2009 entstand auf den alten stillgelegten Eisenbahngleisen der Highline Park, eine liebevoll bepflanzte Grünanlage, die Erholung für gestresste Großstädter bietet.

Die beeindruckendste Grünoase der City ist und bleibt allerdings der Central Park. Auch diesen erkunden wir mit Rädern, denn so ein paar Tage New York gehen mächtig auf die Fusssohlen. Bei so vielen zurücklegeten Kilometern – äh ich meine natürlich Meilen – kann uns auch das fettigste amerikanische Fast Food nichts anhaben. Natürlich hat NYC  kulinarisch mehr zu bieten als Pizza und Burger. Stimmt das Budget kann man es sich in den ausgefallensten und stylischsten Schuppen der Stadt schmecken lassen. Herrscht im Geldbeutel eher Flaute muss man trotzdem nicht auf leckeres Essen verzichten, denn in Chinatown essen wir die mit Abstand besten Shanghai Style Fried Noodles der Welt!

Leider ist der August in New York von Touris nur so überlaufen und somit stehen wir uns an diversen Museen wie Moma, Guggenheim und Museum of Natural History die Beine in den Bauch. Auch der Freiheitsstatue können wir nur aus der Ferne zuwinken, denn in diese Schlange haben mich keine 10 Pferde gebracht. Wie gut, dass unsere 5-wöchige Reise in NYC auch wieder endet. Denn dann werden weitere Punkte auf der Unbedingt-Gemacht-und Gesehen-Haben-Liste abgearbeitet. Wirklich fertig wird man mit New York trotzdem nie. Wie auch: die Stadt ist ein Planet für sich. Sie wirklich zu kennen und zu verstehen dauert sicher Monate. Trotzdem: liebes New York, wir mögen Dich. Bis ganz bald!

 

 

 

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