Working Holiday in Canada Teil 1

klein New York

Kaum ist man hier gelandet und schon merkt man, es geht hier ein wenig anders ab als in Deutschland. Die Leute sind so freundlich, dass man sich immer wieder wundert, warum man gefragt wird wie es einem gehe. Auch so mit dem arbeiten nehmen die Leute von hier es etwas gemütlicher. Wer in Toronto mal nicht so lange schlafen kann und wegen des Jetlags schon früher wach ist und man sich denkt, dass man ja dann einen kleinen Einkaufsbummel starten könnte um die Preise mal abzuchecken, der könnte auf einige Probleme stoßen. Vor 10 Uhr am Wochenende kann man sich gerade mal bei Tim Hortons einen Kaffee holen und einen der leckeren Muffins oder Donuts essen, aber das war es dann auch schon. Trotzdem, wer in Toronto noch nicht war, für den eignet sich auch einfach mal durch die Stadt zu wandern und verschiedene Plätze zu erkunden, man sollte nur aufpassen, dass man die Orientierung nicht verliert.

Auch preislich hat die Stadt es echt in sich. Wer für Wasser teilweise 2$ zahlen muss und dafür mal knapp einen Liter nur bekommt, der geht wohl sparsamer mit dem Trinken um. Auch gibt es viel zu viele Möglichkeiten hier sein Geld loszuwerden. Eine solche Vielzahl an Fast Food Läden hätte ich hier nicht erwartet. Und auch der Kebab ist hier sehr stark vertreten. So viele Möglichkeiten und das an fast jeder Straßenecke, das verlockt einen dazu einzutreten und was zu bestellen. Zumindest preislich ist es nicht teurer als selbst zu kochen.

In der Stadt gibt es so viel zu erkunden, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll.  Nur eins ist sicher. Das Wochenende wird an den Niagara Fällen verbracht. Zum arbeiten bleibt ja danach noch ein wenig Zeit.

 

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