10 Monate London: Teil 2

Nach einer viel zu langen Pause melde ich mich wieder. Hier ist so viel los und es gibt viel zu viel zu sehen und zu erleben, dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll. Aber um ein paar Eindrücke meiner Erfahrungen zu berichten, hier eine Liste mit Unterschieden.

Man ist in London, wenn…

… man so beschäftigt ist, dass man vergisst den Blog zu schreiben.

… man  die Straße meistens rennend überquert, weil immer Autos auf einen zurasen.

… in der Menschenmasse untergeht.

… immer noch einer in die U-Bahn reinpasst.

… man ausversehen Taschentücher mit Menthol kauft (die riechen wie Wick Vaporub, was ich ruhig hätte früher merken können).

… Deutsch einem schwerfällt und sich vieles was man sagt und schreibt merkwürdig anhört.

 

Man ist in Deutschland, wenn…

… das Leitungswasser gut schmeckt

… man Auto fahren kann ohne sich und andere zu gefährden

… sonntags alle Geschäfte geschlossen sind

… eine Spülmaschine im Haus ist

… die Heizung funktioniert und das Rohr vom Küchenwaschbecken dicht ist

 

Auch wenn sich einige Dinge nocht so toll anhören, hab ich hier eine großartige Zeit und genieße sie.

Bis zum nächsten Mal; hoffentlich brauch ich diesmal nicht wieder so lange….

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