10 Monate London: Teil 3

Das Semester nähert sich schneller denn gedacht dem Ende, was neue Herausforderungen mit sich bringt: bewerben für ein Praktikum. Gott sei Dank erhalte ich Hilfe von einem meiner Module.

Auf dem Lehrplan für   „Media and Cultural Industries“  steht „How to write a CV and a Cover Letter“, was sehr hilfreich ist wenn man sich für ein Praktikum bewerben will, um die  letzten Monate in London mit etwas hilfreichen für den weiteren beruflichen Werdegang zu füllen. Im Prinzip sind sich der deutsche und der englische Lebenslauf relativ ähnlich, bis auf ein paar Dinge, die man beachten muss. Diese muss man aber erst wissen, um einen guten Lebenslauf hinzukriegen, um überhaupt eine Chance für einen Praktikumsplatz zu haben. Besonders erstaunlich ist, dass Arbeitgeber im Durchschnitt 30 Sekunden einen Lebenslauf anschauen und das ist nicht viel Zeit um zu überzeugen. Also so viel relevante Info in so wenig Worten wie möglich in einer guten und übersichtlichen Struktur. Alles kein Problem, aber man muss es erstmals wissen, um es umzusetzen.

Nun zu was interessanterem: mein Plan für das Wochenende. Für das Wochenende habe ich Pläne mit meiner Mitbewohnerin gemacht. Den Samstag werden wir mit noch ein paar anderen Freunden in Portobello(Portobello Market) verbringen und uns die Bäuche vollschlagen. Für die die nicht wissen was Portobello Market ist: es ist eine Mischung aus einem Flohmarkt, Wochenmarkt, Geschäften und Fressständen(wie ich sie gerne nenne). Sonntag geht es dann nach Oxford, um nochmal eine andere Stadt in England zu sehen außer London. Oxford ist die dritte Stadt die ich besuchen werde. Bisher war ich mit meine Erasmusgruppe in Cardiff(die Hauptstadt von Wales) und Leeds (etwas unspektakulär aber Neues). In  Leeds habe ich mit einer Freundin, die in Swansea(Wales) eine andere Freundin, die in Leeds studiert, besucht.

Okay, das wär es für’s erste mal wieder und ich entschuldige mich für ein Deutsch, dass sich an manchen Stellen wahrscheinlich etwas merkwürdig anhört, aber Deutsch fällt mir immer schwerer und schwere, da ich die meiste Zeit Englisch spreche und denke.

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