Paddeln und ins kalte Wasser für einen guten Zweck

Am 28. September 2013 wurde vom Coldwater Surfclub Hamburg e.V. zum bereits sechsten Mal die Coldwater Charity Challenge am Stadtparksee in Hamburg veranstaltet.

42 Surfer sind am Samstag auf ihren Surfbrettern durch den See gepaddelt, um Geld für zwei Projekte für hilfsbedürftige Kinder zu sammeln – eine simple aber effektive Idee!

Challenge

Gepaddelt wurde dieses Jahr wieder im Stadtparksee – mitten in der Hansestadt! Von einem Strandabschnitt ging es mit dem Board laufend zurück zum Steg, um die Strecke von rund 175 Metern erneut zurückzulegen – und das Ganze 2 Stunden lang. Dabei trainierten wir nicht nur die Muskeln: Jeder überzeugte im Vorfeld Sponsoren davon, ihm pro geschaffter Runde ein paar Cents/Euros zu geben. Diese stifteten wir wie in den vergangenen Jahren dem Sylter Projekt „Therapeutisches Wellenreiten“, das durch unsere Spenden aus den vergangenen Jahren immer weiter aufgebaut werden konnte. Zusätzlich gab es für alle Teilnehmer tolle Preise (natürlich auch welche von uns!) und die Surfer und Surferinnen mit den meisten Runden kommen aufs Siegertreppchen! Einen Sonderpreis gab es für den höchsten erpaddelten Spendenbetrag!

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– Starter gesamt: 42 / Runden gesamt: 901
– Erpaddelte Summe gesamt: 14.093,26 Euro
– Meiste Geld erpaddelt: Phi lipp Jacobsen (Sylt) mit 32 Runden = 3.955,12 Euro
– Zweitmeiste Geld erpaddelt: Sofie Schulz (Berlin) mit 24 Runden = 1.416,00 Euro
– Meiste Runden: Jens Ottmann (Hamburg) = 36 Runden (entsprach dann 977,20 Euro und damit auf der Geldliste auf Rang 4).
– Insgesamt wurden 166,68 km gepaddelt und 207,23 km gelaufen
– Geld wird wieder gespendet an das Projekt „Therapeutisches Wellenreiten“ des Förderkreises der Syltklinik sowie das Schwimmprojekt „LuFisch e.V.“ aus Hamburg-Lurup.

„Traumhaftes Wetter, super Stimmung und über 14.000 Euro Spendengelder für den guten Zweck. Wir sind immer noch völlig gestoked von diesem tollen Tag. Ein riesiges Dankeschön an alle Teilnehmer, Sponsoren, Zuschauer und natürlich den freiwilligen Helfern. Wir sehen uns im nächsten Jahr!“

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