Whistler: Dakine Shop TeamRider Crew WOODSTOKERS on Tour

Unsere Jungs von Woodstokers gehören offiziell seit dem Jahr 2011 zur Sparte MTB des 1. FC Schwarzenfeld, bestehend aus 35 Mitgliedern im Altersbereich von 14-20 Jahren. Neben den Downhillern sind einige Slopestyler aktiv. Außerdem gehen Woodstokers 2014 als 7-köpfiges Raceteam an den Start.

Für die drei Studenten Thomas Hofmeister, Sebastian Markert und Markus Gürster ging es nach überstandener Prüfungsphase das erste Mal für 3,5 Wochen in den Whislter Mountainbike Park in British Columbia, Kanada – dem wohl größten Bikepark der Welt.
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Nach überstandenem Jetlag luden blauer Himmel und sommerliche 30°C zum Biken ein. Natürlich ging es schon am zweiten Tag nach kurzem Warm-Up auf die legendäre A-Line, wo Sebastian in einer Kurve stürzte und sich leider die Schulter auskugelte. Der Arzt verordnete ihm 4 Tage Zwangspause. Am dritten Tag schlug dann auch das Wetter um, weswegen dann erstmal ein Ausflug nach Vancouver auf dem Programm stand.
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Nachdem dann alle wieder fahrtüchtig waren, ging es trotz mäßigem Wetter erst richtig los, denn die verlorene Zeit musste ja wieder aufgeholt werden! Strecken wie Schleyer, Canadian Open, Dirt Merchant, Joyride und A-Line wurden von früh bis spät geheizt.

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Nach über einer Woche gab es immer noch neue Strecken in der unteren Fitzsimmons und oberen Garbanzo Zone zu entdecken! Ein weiteres Highlight war der dieses Jahr neueröffnete Top of the World Trail, der auch bei gefühlten 0°C und Schneeregen ordentlich Spaß machte.

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Markus Gürster: „Nicht nur die Streckenvielfalt, sondern auch die perfekte Bauweise der Trails und Flowlines unterscheidet sich deutlich von europäischen Bikeparks. Trotz der zahlreichen Abfahrten schmerzen die Hände kaum und der Bremsbelag- und Reifenverschleiß ist deutlich geringer. Nach 2,5 Wochen kehrte immer noch keine Langeweile ein, den der Bikepark lockt mit immer neuen Herausforderungen; die riesigen Tables auf den Crabapple Hits sowie die für Whistler typisch langen und steilen Steinabfahrten fordern einigen Mut, vor allem bei anhaltendem regnerischen Wetter.“

Sebastian Markert: „Last but not least sollte man noch unbedingt die unglaublich offenen und sympathischen Menschen aus aller Welt erwähnen, die mit zu einem unvergesslichen Aufenthalt in Whistler beitragen.“

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