Report Skiwelt – Wilder Kaiser Brixental 04.01.14

Das Skigebiet der Superlative, das merkt man schon, wenn man sich die Fakten aus der Werbung ansieht: Österreichs größtes zusammen hängendes Skigebiet, größtes Nachtskigebiet in Österreich, 2012 Sieger Preis/Leistung in Österreich, …

Aber was hilft das alles ohne Schnee? Sehr viel! Denn auch bei nahezu sommerlichen Schneeverhältnissen konnten wir fast alle Pisten befahren und das ohne Skier und Snowboards zu zerkratzen! Die Pisten waren perfekt präpariert und sehr großflächig angelegt. Die Behauptung einer Schneegarantie trifft absolut zu.

Unser Start war an der Hohen Salve / Hopfgarten mit einer 8-er Gondel von 622m auf 1828m im Grünen und mit starken Bedenken ob es überhaupt zu einem Skitag kommen würde. Die Talabfahrt nach Brixen (mit kurzem zwischen Lift) war dann aber hervorragend, wenn auch in den unteren Bereichen der Abfahrt sehr sulzig, bzw. tiefkörnig.

Weiter ging es dann Richtung Westendorf, wo normaler Weise der wohl schönste Funpark im Gebiet zu finden ist. Dort angekommen war die Enttäuschung groß, leider war von dem Funpark bis auf die schöne (leider unbewirtete) Hütte am unteren Ende nichts zu erkennen. Von dort wollten wir auf eine der schönsten Abfahrten, die KiWest am äußersten Rand des Gebietes Richtung Kirchberg. Diese war dann leider gesperrt, wobei das auch die einzige gesperrte Piste war, an die ich mich erinnern kann.Zurück auf der Hohen Salve machten wir noch die Salven Runde und einen kleinen Einkehrschwung auf der „Keatalm“ bei Söll mit super Aussicht und sehr fairen Preisen.

Zum Tagesabschluss und Dinner fuhren wir dann auf die Salvenalm oberhalb der Mittelstation Hopfgarten, mit urigem Inneren und bei Sonnenschein einer riesen Terrasse mit sensationellem Ausblick.
Als Fazit möchte ich schreiben, dass es sicher besseren Schnee gibt, aber für diese Verhältnisse wurde alles rausgeholt was möglich war und bei viel Schnee nehmen die vielen Pisten und Lifte kein Ende. Schee wars, gerne wieder!

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