Hoch hinaus und total verdreht: die Basics des Freeskiing Freestyling Funs!

 

It’s time to have fun, fun, fun!!! Du kannst ziemlich gut Skifahren und möchtest endlich mal ins Freeskiing hinein schnuppern? Dann bist Du hier bei uns grad genau richtig, denn wir wollen Dir kurz die wichtigsten Jumps, Grabs & Tricks rund ums Freeskiing zeigen. Eines schicken wir gleich voraus: jeder fängt mal klein an und Übung macht auch beim Free Skiing den Meister. Nur nicht den Mut verlieren, immer wieder rauf auf die Ski, ab in den Funpark und fleißig Deinen persönlichen Freestyle üben…

A.  Die Ausrüstung

Bevor Du mit den Tricks, Sprüngen und dem Rückwärtsfahren anfängst, solltest Du Dir über Deine Ausrüstung Gedanken machen.

 

 

  • Die Skier
    Hier gibt es die Slope Style bzw. Twin Tip Skier. Die sind sowohl oben als auch unten gleich aufgebogen und sie sind besonders weich. Also sind sie nicht nur super zum Vorwärtsfahren sondern auch zum Rückwärtsfahren
  • Die Stöcke
    Diese sind vor allem für die Sprünge auf den Pisten und in den Funparks etwas kürzer als die normalen Stöcke. Macht das Springen, Drehen und Kreuzen einfacher
  • Der Helm
    Schützt den Kopf vor Verletzungen. Klar, sollte eigentlich beim Skifahren nie fehlen, egal wo, wie, wann, warum
  • Der Rückenprotektor
    Schützt – klar, den Rücken. Super wichtig!
  • Die Skibekleidung
    Die richtige Outerwear ist ebenfalls sehr wichtig. Skihose und Skijacke sollte
    – locker geschnitten sein
    – Bewegungsfreiheit bieten
    – robust sein
    – wasserfest aber luftdurchlässig sein
    – cool aussehen
  • Die Handschuhe / Fäustlinge
    Die richtige Bekleidung für die Hände verhindern Verletzungen beim Landen bzw. schützen sie natürlich vor Kälte, Wind und Schnee. Dakine Handschuhe und Fäustlinge gibt es in den unterschiedlichen Wärmestufen, sie sind luftdurchlässig und wasserabweisend.
  • Die Ski- und Snowboardsocken
    Auch bei der nicht sichtbaren solltest Du auf die richtige Qualität achten, denn schmerzende Füße verderben wirklich jeden Spass. Die Ski- bzw. Snowboardsocken sind im Zehen- und Fersenbereich verstärkt und sorgen für angenehmen Tragekomfort.

 

B.  Die Basistricks

Also, die Ausrüstung passt soweit, also ab auf die Piste und los geht’s! Bevor es mit den richtig schweren Jumps losgeht, solltest Du mit den Basistricks anfangen.

 

  1. Der Strecksprung

 

 

Das ist nichts anderes als ein aufrechter Sprung, der voller Aktivität gesprungen wird. Das heisst beim Absprung streckst Du Dich kräftig und gehst dann ein wenig in Vorlage.

Bei der Landung einfach ein wenig in die Knie gehen und den Sprung abfedern.

Voilà – schon hast Du den ersten Sprung erfolgreich absolviert!

 

  1. Der Hocksprung

Dieser Freeskiing Sprung ist im Grunde sehr ähnlich zum Strecksprung mit dem Unterschied, dass Du beim Absprung in die Hocke gehst, Dich vor der Landung wieder aufrichtest und mit bei der Landung wie immer ein wenig in die Knie gehst, damit Du den Sprung abfedern kannst.

 

  1. Der Spread Eagle bzw. der Grätschsprung

Der Spread Eagle ist natürlich ein Klassiker unter den Freeskiern. Beine beim Absprung weit auseinander strecken und nach ein paar Übungen anschliessend gleich mal den…

 

  1. Der Duffy

…probieren! Beim Duffy Jump musst du unbedingt darauf achten, dass Du eine gewisse Höhe beim Sprung erreichst. Denn Du brauchst die Höhe damit Du beim Absprung die Beine nach vorne und hinten grätschen kannst. Dann aber schnell die Beine wieder schließen und sicher landen.

 

  1. Die Grabs

Die Griffe an die Skier während des Sprungs sind beim Freeskiing natürlich ein absolutes Muss. Dabei unterscheidet man zwischen dem…

 

  1. Safety Grab
    der ist recht einfach, nur eine Hand (z.B. die rechte) auf einen Ski legen (ebenfalls auf der rechten Seite). Die andere Hand sollst Du weit zur Seite ausstrecken
  2. Mute Grab
    der Name lässt es ja schon vermuten. Hier greifst Du z.B. mit der linken Hand auf den rechten Ski oder umgekehrt. Dabei auf eine gewissen Körperspannung achten damit Du die Skier gleich wieder nach vorne bekommst, bevor Du landest.

 

 

C.  Die Rotationen

Du bist schon eine zeitlang gesprungen, hast Dich gedreht, gegrätscht und gegrabscht? Dann wird es Zeit für die Rotationen. Hier stellen wir Dir den 180° und den 360° vor.

 

  1. Der 180°

Diese Rotation gilt als Einstieg in diese spezielle Welt der Freestyle und Freeski Bewegungen.
Wichtig: lass Dein Ziel nie aus den Augen, also schau hin wo Du landen möchtest. Dadurch bewegt sich auch Dein Körper in diese Richtung und vieles geht fast wie von selbst. Fahre breitbeinig los, mach einen leichten Schwung mit den Händen und springe etwas nach oben. Dadurch folgt der Körper der Drehrichtung, die solltest Du allerdings vorher schon wissen.

 

  1. Der 360°

Jetzt wird es ja schon fast professionell. Du fährst erstmal eine kleine Kurve, um nicht zu verkanten. Schau da hin wo Du landen willst – ist bei Rotationen so – und nimm noch mehr Schwung aus den Armbewegungen als bei der 180° Drehung. Wenn Du die Ski innen ganz leicht aufkantest, dann sorgt dass während des Sprungs für mehr Stabilität. Welche Richtung Du im Endeffekt einschlagen möchtest – also nach links oder rechts – ist Geschmacksache.

Viel Spass beim Üben wünscht

Euer Dakine Shop Team

 

 

 

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Chrissi Bisanz

... Chrissi versucht jede freie Minute draußen unterwegs zu sein. Man trifft sie meistens mit ihren Hunden, egal ob beim Trailrunning oder beim Wandern in den Bergen.

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