Bekommt der Eisbach Konkurrenz? Jochen Schweizer eröffnet Citywave in München

Am 4. März 2017 ist es soweit: die 15.000 m² Event- und Sporthalle von Jochen Schweizer wird feierlich eröffnet – und zwar ganz in der Nähe von Bayerns Hauptstadt München. Die Aufregung ist groß, schließlich soll ja jede Menge Action geboten werden, bei dem sich alle – Kinder bis Großeltern – mal so richtig schön austoben können. Klettern, Bodyflying, Outdoor Erlebnisse und – was für Surfer ziemlich interessant sein könnte – surfen auf einer künstlichen Indoor-Welle.

“THE WAVE”

Ganz nach dem Motto “warum ans Meer fahren, wenn wir auch hier in der Stadt surfen können” gibt es demnächst im Wave-Bereich von Jochen Schweizer in der brandneuen Erlebnis-Arena in Taufkirchen bei München eine künstliche Indoor Welle. Die Anlage wurde von Surfern und Ingenieuren gemeinsam entwickelt und besteht aus einer bis zu 140 cm hohen, stehenden Welle. Das Besondere daran ist das deep-water System, denn so können Wellenreiter und Longboarder auf ihren normalen Surfbrettern mit Finnen surfen.

SO FUNKTIONIERT ES

Bei dieser Anlage kann Größe und Druck der Welle je nach Lust, Können und Laune erhöht, gesenkt, gesteigert, verringert und angepasst werden. Das kommt zum einen den Anfängern zugute, die das Surfen erst einmal ausprobieren bzw. grundlegend lernen wollen oder ihre ersten Surf Versuche wagen. Bei Bedarf kann eine mobile Haltestange vor dem Wellenkamm installiert werden. Grünschnäbel und Kinder halten damit leichter das Gleichgewicht um auf der Welle zu reiten.

Auf der anderen Seite lässt sich die Wellenhöhe und die -neigung binnen Sekunden so verstellen, dass auch Fortgeschrittene und Surf Asse wie Robby Naish und andere Pros richtig viel Spaß auf so einer künstlichen Welle haben. Auch die Breite der Welle lässt sich ganz einfach steigern und somit ist sie perfekt für Surferboys und -girls, die Tricks und Moves üben bzw. an ihrer Technik feilen möchten.

DIE KONKURRENZ

 

Dank der tollen Eigenschaften wurde die künstliche – mobile – Welle 2011, 2012 und 2013 bei Internationalen Wettkämpfen in Deutschland eingesetzt.

Trotzdem ist “The Wave” wahrscheinlich keine wirklich ernst zu nehmende Konkurrenz zur Eisbach-Welle in München. Die ist einfach eine lieb gewonnene Institution geworden, die auf eine lange Tradition zurückschauen kann und über die Grenzen hinaus bekannt ist.
Sie ist eine Welle für richtig hart gesottene Surfer, die sich bei jeden noch so kalten Temperaturen in die Welle stürzen und aus München nicht mehr wegzudenken ist.

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Chrissi Bisanz

... Chrissi versucht jede freie Minute draußen unterwegs zu sein. Man trifft sie meistens mit ihren Hunden, egal ob beim Trailrunning oder beim Wandern in den Bergen.

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